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Möckern, Genthin und Gommern Unfälle auf rutschigen Straßen im Jerichower Land - vierjähriges Mädchen betroffen

Schnee auf den Straßen bedeutet vorsichtig fahren. Das ist nicht jedem geglück, die Polizei meldet gleich drei Unfälle an einem Wintertag.

Von vs Aktualisiert: 18.02.2026, 17:46
Drei Unfälle ereigneten sich am Dienstag im Jerichower Land.
Drei Unfälle ereigneten sich am Dienstag im Jerichower Land. Symbolfoto: picture alliance/dpa

Genthin/Möckern/Gommern - Am Montag kam der Schnee, Unfälle auf dann rutschigen Straßen folgten einen Tag später am Dienstag, den 17. Februar. Das Polizeirevier Jerichower Land meldet drei Unfälle für diesen Wintertag - einmal davon mit Fahrerflucht.

Oft gelesen: Transporter überschlägt sich mehrfach auf der A2 - Fahrer wird eingeklemmt und schwer verletzt.

In Gommern wurde eine Kurve einem 30-jährigen Autofahrer zum Verhängnis. Laut Polizei soll er gegen 8 Uhr beim Abbiegen von der Manheimerstraße in die Hermann-Ebel-Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben.

Weiter soll er seitlich in den entgegenkommenden Pkw einer 54-jährigen Frau gerutscht sein. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Personen wurden aber nicht verletzt, wie es heißt.

Unfallverursacher fährt weiter, Zeugen melden den Unfall

Knapp eine Stunde später am anderen Ende des Landkreises wurde in Genthin ein Pfosten umgefahren. Aber wer es war, ist noch unbekannt. Der Unfallverursacher hat sich nämlich aus dem Staub gemacht, ohne den Vorfall zu melden.

Doch der Unfall wurde von zwei Zeugen (36 und 50 Jahre alt) beobachtet. Sie haben den Vorfall schließlich gemeldet. Die Polizei hat jetzt die Ermittlungen zur Identität des Fahrers aufgenommen.

In Unfallauto sitz auch ein vierjähriges Mädchen

Gegen 12:22 Uhr krachte es dann am Dienstag auf der Landesstraße 52 bei Möckern. Eine 25-jährige Autofahrerin kam laut Polizei in einer Linkskurve aufgrund der glatten Fahrbahn ins Schleudern und rutschte in den Straßengraben.

Die Fahrerin sowie ein vierjähriges Mädchen blieben unverletzt und wurden vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht. Eine Weiterfahrt war aber nicht mehr möglich - das Auto war nicht mehr fahrbereit.