Corona-Inzidenz in Sachsen wieder leicht gestiegen

Von dpa
Ein Corona-Schnelltest wird in einer Teststation aufbereitet.
Ein Corona-Schnelltest wird in einer Teststation aufbereitet. Robert Michael/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Dresden - Die Corona-Ansteckungsrate in Sachsen ist wieder leicht gestiegen. Das Robert Koch-Institut gab den Wert der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen am Donnerstag mit 3,4 an (Vortag 2,9). Damit ist Sachsen eines der Bundesländer mit dem geringsten Infektionsgeschehen. Noch niedriger war die Sieben-Tage-Inzidenz laut RKI am Donnerstag nur in Mecklenburg-Vorpommern (2,7) und Sachsen-Anhalt (2,8).

Bundesweit stieg die Inzidenz am Donnerstag auf 12,2. Binnen 24 Stunden wurden dem RKI 1890 Corona-Neuinfektionen gemeldet.

Den mit Abstand höchsten Wert im Freistaat meldete das RKI für Dresden (9,7). Am niedrigsten war die Inzidenz den Angaben zufolge in Chemnitz (0,8). Insgesamt meldeten die Gesundheitsämter dem RKI 32 Neuansteckungen binnen 24 Stunden in Sachsen und fünf Todesfälle.