Festival „Transitions“ feiert jüdische Gegenwartskünste

Von dpa

Berlin - Der Umgang jüdischer Gegenwartskünste mit dem Spannungsfeld von Protest und Widerstand, Solidarität und Neugestaltung steht im Zentrum des Berliner Festivals „Transitions“. Von Mittwoch an befassen sich mehr als 50 Künstlerinnen und Künstler nach Angaben der Leo Baeck Foundation mit gesellschaftlichen Umbrüchen und dem Potenzial von Veränderbarkeit. Geplant sind Lesungen, Performances, Diskussionen und Workshops. Wegen der Pandemie-Situation wird ein Großteil der Veranstaltungen auch gestreamt. Zudem präsentiert die Ausstellung „Transitions“ Arbeiten von mehr als 15 jüdischen Künstlerinnen und Künstlern aus Europa und Amerika. Die für die Ausstellung entstandenen Videoarbeiten, Fotografien und Soundart-Werke befassen sich mit dem aktuellen Schwellenzustand des Um- und Aufbruchs.