Forderungskatalog zum „Tag der Menschen mit Behinderungen“

Von dpa
Ein Mensch im Rollstuhl wird geschoben.
Ein Mensch im Rollstuhl wird geschoben. Tom Weller/dpa/Archivbild

Schwerin - Behindertenverbände und Selbsthilfegruppen in Mecklenburg-Vorpommern fordern von der Landespolitik mehr Hilfe bei der Bewältigung des Alltags. Unmittelbar vor dem für Freitag geplanten zweiten „Tag der Menschen mit Behinderungen“ legten sie dazu am Mittwoch in Schwerin einen 32-seitigen Forderungskatalog vor. Um schon bei der Gesetzgebung die Belange von Behinderten besser zu berücksichtigen, sollen deren Selbstvertretungsorganisationen frühzeitig einbezogen werden. Die Forderungen umfassen Bildung, Gesundheitsfürsorge, Mobilität und Wohnen.

Veranstalter des „Tags der Menschen mit Behinderungen“ ist der Landtag. Wegen der Corona-Pandemie wurde das öffentliche Programm deutlich reduziert. Die Veranstaltung im Landtag wird im Livestream übertragen.