Hamburg (dpa) l Bei dem Geld handelte es sich nach Informationen des "Hamburger Abendblatts" um Ersparnisse, die die Frau abgehoben hatte, weil sie befürchtete, dass ihre Bank in der Corona-Krise insolvent gehen könnte. "Selten werden bei einem Handtaschenraub solche Summen erbeutet", sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch.

Radfahrer riss Tasche mit sich

Die Tat ereignete sich bereits am Donnerstag vor einer Woche. Als die 52 Jahre alte Frau am Nachmittag aus der Bankfiliale kam, sei ihr die Tasche auf dem Weg zu ihrem Auto von einem vorbeifahrenden Radfahrer entrissen worden. Ob es sich um einen Zufallstat handelt oder ob die Frau beobachtet wurde, war weiter unklar.