Bangkok l Kaum jemand kümmert sich so aufopferungsvoll um deutsches Kulturgut wie Liedermacher Rainald Grebe (der mit dem Indianerschmuck). Er bringt dem Rest der Republik eindringlich bei, was in Thürigen (Thüüüüüüringen) so besonders ist und warnt musikalisch, dass wer nach Brandenburg reist, dringend was zu essen einpacken sollte.

Neuerdings macht sich der Kabarettist tatkräftig um die internationale Verbreitung ausgesuchter Perlen des deutschen Gesangsschatzes verdient. Im Goethe-Institut von Bangkok brachte er den staunenden Asiaten gemeinsam mit einem thailändischen Studentenchor nahe, was uns Deutsche musikalisch definiert: „Atemlos“ von Helene Fischer im Rainald-Grebe-Remix, den Stadion-Klassiker „Es gibt nur ein Rudi Völler“, „Brandenburg“ von einem gewissen Rainald Grebe.

Als Zugabe schmetterte er als Referenz an die darüber aus dem Häuschen geratenen Asiaten „Drei Chinesen mit dem Kontrabass.“ So kann man mit Musik Völker verbinden. Danke, Lainald Glebe.

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