Colchester (dpa) l Der kuriose Fund im ostenglischen Colchester werde nicht mit einer Straftat in Verbindung gebracht, hieß es in einer Mitteilung der Polizei in der englischen Grafschaft Essex am Freitag.

Es bestehe die Möglichkeit, dass der Knochen im Herstellungsland in die Socken gelangt sei, doch das könne nicht zweifelsfrei bestätigt werden, so die Ermittler. Der Fall werde nun zu den Akten gelegt, aber gegebenenfalls überprüft, sollten neue Fakten ans Licht kommen. Einem BBC-Bericht zufolge handelt es sich um ein Fingerglied.

Keine Hinweise auf Vorfall

Ein Primark-Sprecher teilte mit, die fragliche Sockenfabrik sei schon im Januar 2019 untersucht worden. Es habe dort keine Hinweise auf einen Vorfall gegeben.

"Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Gegenstand aus unbekannten Gründen von einer Person in den Socken platziert wurde", erklärte der Sprecher. Die irische-britische Modekette sei schon mehrfach zum Ziel schlechter Scherze geworden.