Berlin (dpa) - Bittere Bilanz für Steven Gätjen: Seine neue ZDF-Show "Sorry für alles" hat nach einem schwachen Debüt noch einmal Publikum verloren. 1,51 Millionen (5,7 Prozent) waren am Mittwochabend im Zweiten am Bildschirm dabei.

Damit gab der 46-jährige Entertainer im Wochenvergleich noch einmal 400.000 Zuschauer ab. Sogar ein elf Jahre alter "Wilsberg"-Krimi auf ZDFneo hatte mit 1,53 Millionen (5,8 Prozent) um 20.15 Uhr eine hauchdünn bessere Quote. Stärkste Sendung des Abends war das Drama "Operation Zucker - Jagdgesellschaft" - im Ersten lockte es 4,41 Millionen (16,6 Prozent) Zuschauer an. Auch RTL zog mit der "Bachelorette" und 2,24 Millionen (8,6 Prozent) vorbei.

Die Sat.1 Rankingshow "Die Unglaublichsten... Wunder" erzielte 1,23 Millionen (4,7 Prozent), später waren um 22.15 Uhr bei der Überwachungsshow "Promi Big Brother" 1,75 Millionen (10,6 Prozent) dran. Den Kabel-eins-Thriller "Die purpurnen Flüsse" sahen 1,28 Millionen (4,9 Prozent). Die ProSieben-Krankenhausserie "Grey's Anatomy - Die jungen Ärzte" schalteten 1,09 Millionen Zuschauer(4,1 Prozent) ein, die Vox-Krimiserie "Magnum P.I." 930.000 (3,5 Prozent) und die RTL-II-Dokusoap "Teenie-Mütter - Wenn Kinder Kinder kriegen" 740.000 (2,8 Prozent).

Sorry für alles