Gelsenkirchen (dpa) - Nils Petersen hat den Freiburger Tor-Rekord von Bundestrainer Joachim Löw eingestellt.

Mit seinem verwandelten Elfmeter in der 54. Minute zum zwischenzeitlichen 1:1 im Duell beim FC Schalke 04 (2:2) schraubte der Mittelstürmer des Breisgauer Fußballer-Bundesligisten sein Torkonto auf 83 und ist nun gemeinsam mit Löw Rekordtorschütze des Clubs.

Löw hatte als aktiver Fußballer 83 Tore für Freiburg erzielt - aber alle, als die Südbadener noch in der 2. Bundesliga kickten. Der 30-jährige Petersen brauchte zudem deutlich weniger Pflichtspiele als Löw, um auf diese Bestmarke zu kommen.

Zuletzt hatte er etwas Ladehemmung, denn Petersen war fünf Spiele ohne Torerfolg geblieben - am 10. November hatte er den 1:0-Siegtreffer gegen Eintracht Frankfurt markiert. Petersen hatte Ende Oktober schon Werder Bremens Claudio Pizarro als Rekord-Joker abgelöst, als er sein 22. Tor nach einer Einwechslung erzielte.

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