Schollene l Während einer Kaffeetafel wurden 38 Jahre, die Margret Wischer im Verwaltungsdienst angestellt war, Revue passiert: Sie begann ihren Dienst in der damaligen Verwaltung des Pflegeheimes mit Landambulatorium, welches sich seiner Zeit noch im Schloss neben dem später errichteten Neubau befand. Über die Jahre gab es viele Veränderungen. War sie damals noch mit Karteikarten und der guten alten Schreibmaschine beschäftigt, nahm sie die Herausforderungen stetig an und stellte sich auf die moderne Bürotechnik und deren sich immer wieder verändernde Software ein. „Es gab nichts, was sie nicht bewältigte“, würdigt die Leiterin Marika Jaworsky. „Neben allen Verwaltungsaufgaben war sie auch eine vertraute Ansprechpartnerin der Bewohner und deren Angehörige. Bewohner nutzten auch schon mal ihre Schulter zum Anlehnen, wenn sie ihnen zuhörte und tröstende Worte parat hatte, wenn es nötig war. Für ihr großes Engagement und ihre Zuverlässigkeit sei Margret Wischer herzlich gedankt!“

Die Heimbeiratsvorsitzender Günter Meyer bedankte sich ebenfalls im Namen der Bewohnerschaft mit einem Präsentkorb. Damit nicht genug! Die Betreuerinnen der Einrichtung hatten mit den Bewohnern verschiedene Lieder eingeübt, die auf Margret Wischer umgedichtet waren. Unter anderem „Bella Ciao“, wofür eigens T-Shirts angefertigt wurden.

Die Kollegen bereiteten ein Kaffeetrinken mit einer Dankeschöntorte, anerkennenden Worten und Geschenken zum Abschied. „Von Herzen wünschen wir Margret Wischer viel Gesundheit, viel Freude und Unternehmungslust für ihre weiteren Vorhaben“, so die Heimleitung. Einen Wunsch gaben alle noch mit auf den Weg: Sie möge uns besuchen kommen!