Jeppe Hein verwandelt Kunstmuseum Wolfsburg in Labyrinth
Wolfsburg (dpa) - Für eine neue Ausstellung hat der dänische Künstler Jeppe Hein das Wolfsburger Kunstmuseum in ein Labyrinth verwandelt. Die Besucher sollen ihren individuellen Weg durch die großen, kleinen, drei-, vier- und vieleckigen Räume finden. Der Weg kann zum Beispiel in einer Sackgasse oder im Angstraum enden.
Insgesamt 3253 Aquarelle säumen die Wände der Ausstellung. Die hat der Künstler seit einer Burnout-Erkrankung 2009 gemalt. Es sind Stimmungsskizzen, Sinnbilder, Gedanken und Gefühle. Die Schau "Jeppe Hein. This Way" ist vom 14. November bis zum 13. März 2016 zu sehen.