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Worpswede zeigt Raritäten aus den Depots

11.11.2015, 23:01
Heinrich Vogelers «Sommerabend» (1905). Foto: Carmen Jaspersen
Heinrich Vogelers «Sommerabend» (1905). Foto: Carmen Jaspersen dpa

Worpswede (dpa) - Moore, Wiesen und Wolkenberge lockten schon Ende des 19. Jahrhunderts Maler wie Fritz Mackensen und Heinrich Vogeler nach Worpswede. Auch die nachfolgenden Künstlergenerationen konnten sich dem eigentümlichen Zauber der Landschaft nicht entziehen.

In der Doppelausstellung mit dem Titel "Worpsweder Landschaften - Worpsweder Köpfe" werden nun Gemälde, Grafiken, Skulpturen und Fotografien von der Gründergeneration über den Expressionismus bis hin zur Gegenwart gezeigt.

Zu sehen sind in der Großen Kunstschau und der Kunsthalle auch einige Raritäten, die sonst im Depot schlummern. Die Ausstellung läuft bis zum 5. Juni 2016.

Museumsverbund

«Im Moor» von Viktoria Diehn (2015). Foto: Carmen Jaspersen
«Im Moor» von Viktoria Diehn (2015). Foto: Carmen Jaspersen
dpa
«Der Moorgraben» von Heinrich Vogeler in der Ausstellung. Foto: Carmen Jaspersen
«Der Moorgraben» von Heinrich Vogeler in der Ausstellung. Foto: Carmen Jaspersen
dpa