München (dpa) - Der Hamburger "Tatort"-Kommissar Fahri Yardim (37) empfindet es als Aufgabe von Schauspielern, Peinlichkeiten am eigenen Leib zu erleben. "Wir müssen uns stellvertretend zum Horst machen, damit es den anderen erspart bleibt", sagte er der Zeitschrift "Playboy".

Bei bestimmten Dreharbeiten löse sich das Selbst eines Schauspielers auf. "Alle Eitelkeiten und Konstruktionen des Egos zerschmettern im Moment der Überwindung", so Yardim. In der Serie "Jerks" erlebt er an der Seite von Christian Ulmen heikle Situationen. Die zweite Staffel ist ab dem 29. März auf dem Video-on-Demand-Portal Maxdome zu sehen.

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