Burg l Alle Jahre wieder und ebenso wichtig: Am Dienstag begann auf dem Magdalenenplatz die Straßensammlung der Stadt Burg und Clausewitz-Kaserne für die Kriegsgräberfürsorge. Der Auftakt hat sich gelohnt. Monika und Albrecht Kinzel aus Ziepel ließen sich nicht lange bitten und Enkelin Linette (7) steckte schnell einen Fünf-Euro-Schein in die Box.

Darüber freuten sich Kasernenkommandant, Oberstleutnant Ulrich Maß, Bürgermeister Jörg Rehbaum (SPD), Oberstleutnant Joachim Schuette, Leiter der Logistischen Steuerstelle, und Jörg Rothensee, Bereichsleiter Personalmanagement. Sie füllten auch die Büchsen.

Im vergangenen Jahr wurden in Burg rund 2500 Euro eingesammelt. Jeder Euro dient der Gräberpflege durch den gemeinnützigen Verein Volksbund für gefallene deutsche Soldaten im Ausland. Die Spenden werden für die Pflege und Instandhaltung von mehr als 800 deutschen Soldatenfriedhöfen mit etwa zwei Millionen Toten in 44 Ländern der Erde eingesetzt.