Burg l „Ich war schon immer anders als die anderen“ – Isabell Bernsee hat es schon früh vor die Kamera gezogen: „Ich wollte schon immer andere Leute unterhalten.“ Das wird sich ab dem 2. Januar 2019 zeigen. Dann muss sich die dunkelhaarige Immobilienkauffrau gegen 22 andere Kandidatinnen in der TV-Kuppelserie „Der Bachelor“ durchsetzen.

Kampfgeist beweisen

Was ihr dabei sicherlich hilft: Die sportliche junge Frau trainiert seit ihrem sechsten Lebensjahr Taekwondo und Kickboxen – hier in Burg. Ihr Vater betreibt das Kampfsportstudio „Fighting Spirit“ in der Kapellenstraße. „Da lernt man auf jeden Fall Durchhaltevermögen und Kampfgeist, beides kann ich beim ‚Bachelor‘ gut gebrauchen“, ist sie sich sicher.

Dabei sei ihr Vater über ihre Teilnahme nicht sonderlich begeistert gewesen. „Er ist beim Thema Männer wie alle Väter, die sind da ja immer ein bisschen skeptisch“, weiß das Model. Aber jetzt stehe ihre Familie fest hinter ihr.

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Deshalb zelebriert Familie Bernsee zusammen mit Freunden auch den Auftakt der Staffel am 2. Januar. „Ich plane eine Party im kleinen Kreis“, so die Immobilienkauffrau.

Denn nach wie vor wohnt sie in der Stadt der Türme. „Was mir bei Burg direkt einfällt, ist die schöne Altstadt“, weiß Isabell Bernsee. Sie sei jedes Mal traurig, wenn wieder ein altes Haus abgerissen werde. „Gerade das mag ich so gerne an der Stadt.“

Ob sie Burg für einen Mann oder gar einen „Bachelor“ verlassen würde? „Wenn ich einen Mann kennenlerne, der woanders wohnt, würde ich schon umziehen“, erklärt die 28-Jährige.

Wettstreit mit anderen Kandidatinnen

Das ist aber vorerst noch Zukunftsmusik – und geheim: Vorab dürfen die Kandidatinnen des „Bachelor“ nichts über die Show erzählen. Nur eine Sache sei jetzt schon klar: „Die Teilnahme ist eine tolle Erfahrung, sehr aufregend!“.

Erfahrung vor der Kamera hat die junge Frau schon gesammelt. In 2015 ließ sie sich für den Playboy ablichten. Eine Entscheidung, die sie auch drei Jahre später nicht bereut. Was nach „Bachelor“ und Bikini-Fotos noch ansteht? Da will sich die junge Frau noch nicht festlegen. Was sie jetzt schon weiß: „Ich bin immer noch ein Burger Kind.“