Genthin  l Der Gymnasiast Sebastian Witte, „Sherlock Holmes aus Genthin“, hat sich in dieser Woche für das erste Bundesfinale der Chemie-Olympiade für Zehntklässler qualifiziert.

Erster Platz in Regionalrunde

Bei der Regionalrunde Mitteldeutschland, an der sich Schüler aus Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen beteiligten, hat er nicht nur den ersten Platz geholt und wurde damit zum besten Zehntklässler Mitteldeutschlands, er hat sogar bundesweit mit der besten Punktzahl abgeschlossen.

Sebastian Witte zieht damit als Favorit in das Bundesfinale ein. Seine Entwicklung in den letzten zwei Jahren verlief damit außergewöhnlich. Er hatte vor zwei Jahren als Achtklässler und Außenseiter den dritten Platz in Sachsen-Anhalt belegt. Jetzt setzt er sich erfolgreich gegen sämtliche Spezialschüler Deutschlands durch.