Bornstedt l Das Dorfgemeinschaftshaus platzte am Mittwochnachmittag aus allen Nähten. Grund: Die Ortsgruppe der Volkssolidarität Bornstedt und die Gemeinde hatten sich an der Kaffeetafel eingefunden, um gemeinsam vorweihnachtliche Stimmung zu bereiten und dabei einfach eine gute Zeit zu haben. Die Rahmenbedingungen waren gegeben; die Objektverantwortliche Sandra Wierstorf hatte den Saal besonders liebevoll hergerichtet.

Bornstedts Ortsbürgermeister Andreas Arnecke begrüßte 50 Gäste zur Weihnachtsfeier und freute sich über die überwältigende Beteiligung zum Jahreshöhepunkt. „Über zehn Prozent unserer Einwohner sind hier versammelt. Das unterstreicht unser aller Bodenständigkeit“, stellte Arnecke fest. Zugleich hieß er mit einem Augenzwinkern die Generation 1948/1949 willkommen, die seit jüngster Zeit im Ruhestand ist und den Altersdurchschnitt an der Kaffeetafel gesenkt hat. Cornelia Wollbrück, Koordinatorin des Regionalverbandes Hohe Börde der Volkssolidarität, überbrachte Grüße des Verbandes und lobte die sehr gut funktionierende Arbeit der Ehrenamtler im Dienste der Volkssolidarität.

Eine neunköpfige Abordnung der Kita „Kuschelnest“, unter Leitung von Lisa Spanger, stellvertretende Kita-Chefin, hatte ein kleines Unterhaltungsprogramm einstudiert. Gemeinsam sangen Klein und Groß „Lasst uns froh und munter sein“. Belebende Elemente des vergnüglichen Nachmittags bei Kaffee und Kuchen waren der Auftritt der 18-jährigen Akordeonvirtuosin Elisa Kipper und der Besuch des Weihnachtsmannes in Person von Mario Pasemann.

Gegen 18 Uhr wurde den Gästen ein leckeres Abendessen – auf der Speisekarte standen Gulasch, Rotkohl und Kartoffeln – serviert. Mit guten Gesprächen ließen alle Beteiligten den Abend entspannt ausklingen.