Aktuelle Kontrollschwerpunkte

l Einhaltung von Abstandsregelungen von mindestens 1,50 Meter zu anderen Personen

l Zugangsbeschränkungen die sicherstellen, dass sich je 10 m² Verkaufsfläche nur ein Kunde im Geschäft aufhält

l Durchsetzung eines verstärkten Reinigungs- und Desinfektionsregimes/Priorität haben Flächen mit häufigem Handkontakt durch Kunden

l Anwendung von Desinfektionsmitteln, die eine nachgewiesene Wirksamkeit gemäß Empfehlung des Robert-Koch-Instituts aufweisen

l Vermeidung von Ansammlungen von mehr als fünf Personen, zum Beispiel durch Warteschlangen

l Nutzung von optischen und akustischen Informationswegen, um Kunden auf die entsprechenden Regelungen hinzuweisen

Haldensleben l Tragen die Mitarbeiter einen Mundschutz? Hat jeder Kunde genug Platz? Wir der Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten? Ob die Auflagen für die Öffnung von Geschäften am Wochenende eingehalten werden, werden Kontrollteams des Landkreises die Einhaltung der Eindämmungsverordnung überprüfen.

Schwerpunktobjekte sind Ladengeschäfte und Einkaufszentren. Ein gewichtiges Augenmerk richten die Kontrolleure auf die Einhaltung der Verpflichtung, in Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmitteln einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. „Natürlich werden nach wie vor auch die noch immer bestehenden Kontaktverbote kontrolliert“, teilt Kreissprecher Uwe Baumgart mit. Zudem müsse jedes Geschäft einen eigenen Hygieneplan vorlegen können.

„Wissen muss man, dass Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz mit Strafen in Höhe von bis zu 25 000 Euro belegt werden können. Zudem können Verstöße als Straftatbestand gewertet werden, die ein entsprechendes Ermittlungsverfahren und strafrechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen können“, so Uwe Baumgart weiter