Schönhausen l Diese Anzahl kann sich durchaus sehen lassen: Immerhin 75 der insgesamt 370 Mitglieder des Sportvereins Preußen Schönhausen hatten sich zum Arbeitseinsatz im und am Sportlerheim sowie auf den angrenzenden Plätzen eingefunden.

Es gab schließlich auch so einiges zu erledigen. Am Fußballplatz spannten Martin und Rico Bachmann den Maschendrahtzaun nach, denn ein umgestürzter Baum hatte diesen beim Orkan im Oktober beschädigt. Auf der anderen Straßenseite fräste Klaus-Dieter Ahlf von der Schützengilde den Stubben weg.

Imbisshäuschen gemalert

Mit Pinsel und Farbtöpfen war ein Trupp Männer am Imbisshäuschen beschäftigt, das Holz benötigten einen neuen Wetterschutz. Auf dem Platz zog Rico Kowalkowski mit dem Rasentrecker seine Runden, unterstützt von Hans-Herrmann Bachmann, welcher seinen privaten Mäher mitgebracht hatte.

Bilder

Allerhand Mühe hatten die Damen am Beachvolleyballfeld, trotz des Sandes wächst hier immer wieder Grün nach. In der warmen Jahreszeit wird er rege genutzt, dreimal die Woche wird hier gespielt.

Gewusel am Sportlerheim

Gewusel herrschte auch am Sportlerheim, Anett Kellermann und Anke Hake säubnerten hier die Hecke. Andere Sportler reparierten Tore, säuberten die Terrasse oder putzten Fenster, auch der Vorgarten am Parkplatz wurde von Blättern und Wildwuchs befreit.

„Jedes Mitglied, was über 16 Jahre alt ist, muss im Jahr mindestens einen Arbeitsein-satz mitmachen oder aber zehn Euro in die Vereinskasse zahlen“, informierte Vorsitzender Steffen Braunschweig. Er hatte auf dem Trainingsplatz mit weiteren Helfern die neuen Tornetze angebracht. Als Dankeschön für die Helfer gab es im Anschluss Verpflegung, zubereitet von den Montags-Gymnastik-Frauen.

Zudem wird im Sportverein auch Hand-, Fuß- und Volleyball sowie Tischtennis gespielt, außerdem gibt es eine Judo- und eine Kraftsportabteilung.