Klietz  l  Diese zwei zentralen Fragen sollen an diesem Abend beantwortet werden: Gelingen die gesteckten Ziele des zukunftsorientierten Hochwasserschutzes im Elbe–Havel-Winkel? Ist das Katastrophen-Management nach drei Jahren realisiert?

Als prominente Referentin hat die Ministerin für Umwelt, Energie und Wirtschaft Sachsen-Anhalts, Claudia Dalbert, ihr Kommen zugesagt. Sie spricht über bundesländer übergreifende Zusammenarbeit im Hochwasser- und Katastrophenschutz, das Konzept internationale Zusammenarbeit besonders mit Tschechien und die Entschädigung bei Verlust von landwirtschaftlichen Nutzflächen bei Schaffung von Polderflächen.

Der Direktor des Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft, Burkhard Henning, informiert über den aktuellen Stand der Baumaßnahmen zum Hochwasserschutz.

Die Katastrophenforschungsstelle der Freien Universität Berlin stellt die Ergebnisse des Forschungsprojekts zur Katastrophe Juni 2013 vor, zu der auch Befragungen durch Studenten zur Flut gehörten.

Martin Schröder, Hauptamtsleiter im Verwaltungsamt, gibt Information zum Fortschritt des Katastrophen-Management der Verbandsgemeinde.

Alle, die sich für die Themen interessieren, sind herzlich willkommen.