Klietzer Hort

Kräuter und Salat vom Hochbeet

Die Klietzer Umweltschule hat neben den Hochbeeten im Schulgarten nun auch eines auf dem Schulhof.

Hochbeet Hort KlietzHier die BU Foto:

Klietz l Mit dem Bollerwagen losgezogen in den Wald sind die Klietzer Hortkinder gleich am ersten Osterferientag und haben Äste gesammelt. Die bildeten die unterste Schicht des Hochbeetes, das sie am Rande des Schulhofes angelegt haben. Seit dem Umzug vom Kindergarten ins Schulhaus im letzten Sommer sind sie nämlich hier zu Hause und wollten nun auch einen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz leisten. Die Paletten für das Hochbeet, spendiert vom Vati der Erzieherin Nicole Siefert, haben sie und Oliver Jung den Kasten zusammengezimmert. Oliver Jung ist neu im Team des „Storchennestes“. Der Hohengöhrener, Vater von zwei Kindern, hatte 15 Jahre als Heilerziehungspfleger auf dem Schollener Mühlenberg gearbeitet. Mit dem zusätzlichen Abschluss als pädagogische Fachkraft arbeitet er nun im Storchennest – vormittags bei den Krippenkindern, nachmittags im Hort. Das Hochbeet wurde außerdem befüllt mit einer Schicht Kiennadeln und Kienäpfeln – zusammengeharkt unter den Kiefern, die auf dem Schulhof stehen. Dazu noch Gras und oben drauf Erde. Gestern dann konnten die Mädchen und Jungen Salat und Kräuter säen und pflanzen. An die Außenwände des Beetes kommen noch Blumenkästen, in denen Erdbeeren wachsen werden. Wasser zum Gießen wollen sie der Regentonne entnehmen, die am Fallrohr vom Schuldach steht.