Nitzow l Der erste Flohmarkt in Nitzow war richtig gut besucht und es ist angedacht, weitere Märkte zu organisieren. Die Organisation lag in den Händen der Nitzowerin Diana Neumann und sie zeigte sich sehr zufrieden. „Wir haben dreißig Stände und die Flohmarkthändler kommen aus allen Himmelsrichtungen. Zum Beispiel aus Quitzöbel, Glöwen, Havelberg und anderen Orten. Nitzow ist als Gastgeber natürlich am stärksten vertreten. Weitere Auflagen des Flohmarktes wird es sicherlich geben, denn das haben wir uns nicht nur so gedacht, sondern die Händler wünschen es sich auch“, so Diana Neumann.

Ortsbürgermeister Karsten Grey stimmte dem zu. Aber: „Wir müssen die Termine auch mit den Vereinen abstimmen, denn heute zum Beispiel hat der Angelverein die Getränkeversorgung übernommen und bietet auch gegrillte Bratwürste an. Die Volkssolidarität ist mit Kaffee und Kuchen vertreten. Von dem Zuspruch beim ersten Nitzower Flohmarkt bin ich sehr angenehm überrascht“, freute sich Karsten Grey.

Trotz der großen Hitze, nur im Schatten und in der Festhalle war es auszuhalten, hatten zahlreiche Interessenten den Weg nach Nitzow gefunden. An den Ständen wurde gefeilscht und gehandelt. Trödelware aus allen Bereichen, Bekleidung für Kinder und Erwachsene, Maschinenteile, Porzellan, Pflanzen und vieles mehr lag auf den Tischen an den Ständen.

Bilder

Guter Anfang

Aus Quitzöbel war die Seniorin Margarete Wolf nach Nitzow gekommen und freute sich besonders darüber, hier viele bekannte Menschen zu treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. „Ich bin schon seit Jahrzehnten auf Flohmärkten anzutreffen und musste jetzt aber aus gesundheitlichen Gründen etwas ruhiger treten. Aber Nitzow hat mich gereizt, obwohl ich erst am Donnerstag davon erfahren habe, und es ist toll hier. Ich komme bestimmt wieder“, versprach Margarete Wolf.

Positive Meinungen waren auf dem ganzen, weitläufigen Sportplatz des Haveldorfes zu hören. „Für den Anfang war das recht gut“, war die einstimmige Meinung der Händler und Besucher.