Tierseuche

So wahrscheinlich ist ein Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest im Elbe-Havel Land

Eine Schutzzone, die für Unbefugte tabu ist, eine Untersuchungspflicht für jegliches geschossene oder gefundene Schwarzwild und Suchtrupps, die infizierte Tiere aufspüren. Die Vorbereitungen auf den Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest sind in vollem Gange. Doch sind sie genug?

Von Tobias Hofbauer 17.01.2022, 05:35
Im Kreis Stendal sollen noch im Januar Kadaversuchhundegespanne ausgebildet werden, um infizierte Tiere aufzuspüren.
Im Kreis Stendal sollen noch im Januar Kadaversuchhundegespanne ausgebildet werden, um infizierte Tiere aufzuspüren. Foto: dpa

Scharlibbe - Die Gefahr ist nah, jederzeit könnte sie auch das Elbe-Havel Land erreichen. Die Rede ist von der Afrikanischen Schweinepest (ASP), die seit etwa zwei Jahren auch in Deutschland Wildschweine verenden lässt. Kreisjägermeister Günter Scheffler aus Scharlibbe kennt die Gefahr einer Ausbreitung in der Region.

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