Magdeburg l Rollt wieder, mag manch ein Autofahrer in Magdeburg denken und kann sich freuen: Die Bauarbeiten auf der nördlichen Jerusalembrücke wurden vorzeitig beendet. Am 8. Oktober 2019 wurden die Verkehrseinschränkungen an dieser Stelle auf der Bundesstraße 1 aufgehoben, teilte die Stadtverwaltung mit. Und damit drei Tage früher als geplant.

Allerdings hatten die Arbeiten auch ein paar Tage eher als angekündigt begonnen. Seit dem 30. September wurde der Asphalt saniert. Deshalb stand stadteinwärts nur eine Fahrspur zur Verfügung. Auch für Fußgänger und Radfahrer gab es Beeinträchtigungen.

Repariert wurde der verschlissene Asphalt. Auch ein Straßeneinlauf wurde saniert, teilte Rathaus-Sprecher Michael Reif auf Nachfrage mit. Die Stadt rechnet mit über 50.000 Euro an Kosten für die Baumaßnahme. Eine detaillierte Rechnung liege noch nicht vor.

Bereits im Juni 2019 gab es auf der Brücke eine Baustelle. Damals war der Fahrbahnübergang defekt und musste kurzfristig repariert werden. Auch damals war eine Fahrspur gesperrt, was zu erheblichen Staus führte. Die Baustelle konnte einen Tag eher als geplant beendet werden. Die Kosten für die Reparatur lagen bei 18.000 Euro.