Pandemie

Corona: Pflaster für die erkrankte Magdeburger Kulturszene

Die Kulturbeigeordnete zieht erste Bilanz zum Corona-Jahr 2021 und kündigt weitere Unterstützung an. Dauerbeschränkungen treffen die freie Szene ins Mark.

Von Katja Tessnow 28.01.2022, 14:13 • Aktualisiert: 28.01.2022, 14:43
Unter anderem die Höfe der Stadtfelder „Viehbörse“ waren einer von Dutzenden Spielorten des Corona-Kultursommers 2021 - hier bei einem Auftritt des Sax'n-Anhalt-Orchesters. Magdeburger Kultureinrichtungen profitieren im vergangenen Sommer von rund 400.000 Euro Fördergeld der Bundeskulturstiftung.
Unter anderem die Höfe der Stadtfelder „Viehbörse“ waren einer von Dutzenden Spielorten des Corona-Kultursommers 2021 - hier bei einem Auftritt des Sax'n-Anhalt-Orchesters. Magdeburger Kultureinrichtungen profitieren im vergangenen Sommer von rund 400.000 Euro Fördergeld der Bundeskulturstiftung. Foto: Uli Lücke

Magdeburg - Jüngere Meldungen zur Situation der Magdeburger Kulturszene am Beginn des dritten Pandemiejahres 2022 spiegeln ein widersprüchliches Bild. Die deutschen Orchester – so auch das Magdeburger – ebenso die staatlich finanzierten Theater und Museen steuern bisher recht sicher, wenn auch mit Einbußen, durch die Pandemie. Gänzlich anders ergeht es vielen Solisten und kleinen Einrichtungen ohne Festfinanzierung, der freien Szene also.

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