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Hindernis oder Chance? Der Denkmalstatus und die Folgen: Wie ein Magdeburger Kleingartenverein ums Überleben kämpft

Eine Kleingartenanlage unter Denkmalschutz? Das klingt kurios. Doch für einen Magdeburger Verein hat diese Entscheidung unerwartete Folgen. Folgen, die die Zukunft der Anlage verändern könnten.

Von Sabine Lindenau 04.03.2026, 06:30
Die Anlage des Kleingärtnervereins Heimstättengartengebiet I in Magdeburg steht unter Denkmalschutz. Vorsitzender Mark Yoram Helms (rechts)  und sein Stellvertreter Kevin Schimke wollen dies nicht als Hindernis sehen, sondern als Chance nutzen.
Die Anlage des Kleingärtnervereins Heimstättengartengebiet I in Magdeburg steht unter Denkmalschutz. Vorsitzender Mark Yoram Helms (rechts) und sein Stellvertreter Kevin Schimke wollen dies nicht als Hindernis sehen, sondern als Chance nutzen. Foto: Sabine Lindenau

Magdeburg. - Eine Kleingartenanlage als Denkmal? Was ungewöhnlich klingt, ist im Magdeburger Heimstättengartengebiet I Realität. Das Areal des Kleingärtnervereins steht seit 30 Jahren unter Denkmalschutz. Ein Alleinstellungsmerkmal in Sachsen-Anhalt, das jedoch auch Einschränkungen mit sich bringt. Gleichzeitig kämpft der Verein mit hohem Leerstand. Nun soll ein neues Nutzungskonzept frischen Wind in das historische Gelände bringen.