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Tierschutz

Haustiere: Kritik an privater Affenhaltung in Magdeburg

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Neue Neustadt Ende Dezember 2021 wurde neben den Anwohnern auch ein kleines Weißbüscheläffchen gerettet. Die private Affenhaltung der betroffenen Frau wurde von vielen Seiten kritisiert. Zu Recht? Was erlaubt ist und was nicht.

Von Karolin Aertel 29.01.2022, 10:00
Krallenaffen, wie dieser Weißbüschelaffe, der auf der Schulter einer Tierpflegerin aus dem Zoo in Hannover sitzt,  dürfen zwar gehalten werden, dies allerdings nur unter Auflagen. Da es sozialeTiere sind, sollten sie nie allein leben müssen.
Krallenaffen, wie dieser Weißbüschelaffe, der auf der Schulter einer Tierpflegerin aus dem Zoo in Hannover sitzt, dürfen zwar gehalten werden, dies allerdings nur unter Auflagen. Da es sozialeTiere sind, sollten sie nie allein leben müssen. Symbolfoto: Sebastian Kahnert/dpa

Magdeburg - Vielleicht mag es an Herrn Nilsson liegen, dass die Vorstellung von einem Affen als Haustier in vielen Köpfen verklärt erscheint. Das kleine Totenkopfäffchen von Pippi Langstrumpf baumelte gern an der Deckenlampe oder hockte auf ihrer Schulter. In den bunten und lustigen Verfilmungen wird er als amüsanter und treuer Begleiter dargestellt. Doch die Realität sieht anders aus. Während der Dreharbeiten hat er gekratzt, gepinkelt und gebissen, sich vehement gegen alles gewehrt. „Pippi“-Darstellerin Inger Nilsson gab in mehreren Interviews zu verstehen: Ein Affe ist kein Haustier.

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