Ukraine-Krieg

Magdeburgs Partnerstadt: Saporischja zwischen Flüchtlingshilfe und Unialltag

In Magdeburgs ukrainischer Partnerstadt bestimmt der Krieg seit Monaten das Bild. Das Leben der Menschen wurde vom russischen Angriff auf die Ukraine umgekrempelt.

Von Martin Rieß 18.08.2022, 04:30
Menschen erhalten Lebensmittel an einer Verteilstelle für humanitäre Hilfe in Saporischschja.
Menschen erhalten Lebensmittel an einer Verteilstelle für humanitäre Hilfe in Saporischschja. Foto: dpa/AP/Andriy Andriyenko

Saporischja - Die Magdeburger Partnerstadt Saporischja im Süden der Ukraine gehört zu den Brennpunkten des Ukraine-Kriegs: Rund 60 Prozent der Region südlich und östlich der 720.000-Einwohner-Stadt sind von russischen Angreifern besetzt. Sie wollen das besetzte Gebiet von der Ukraine abspalten: Russische Nachrichtenagenturen haben berichtet, dass – nachdem Hunderttausende Ukrainer geflüchtet sind – in dem Gebiet eine Abstimmung über einen Anschluss an Russland initiiert werden soll. In der Metropole selbst beherrschen der Kriegsalltag, aber auch eine Suche nach Normalität das Bild.

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