Magdeburg l Eine Pilgerstätte für Halloween-Fans aus dem Hopfengarten hat Constance Hensel in ihrem Vorgarten am Rotdornweg in Magdeburg geschaffen. Zu ihrem selbst erklärten Lieblingsfest lebt sie sich so richtig aus. Seit zwei Wochen ist sie dabei, Skelette, Hexen, Zombies, Kürbisse und Spinnweben inklusive Spinnen auf ihrem Grundstück zu drapieren.

Licht- und Audioinstallation für ein schaurig-schönes Halloween-Erlebnis eingeschlossen. „Ich gehöre zur Gothic-Szene“, begründet sie ihre Vorliebe für das Fest. Außerdem sei sie in der Pflege tätig und dort immer wieder mit dem Tod konfrontiert. Ab Einbruch der Dunkelheit wird das schaurige Spektakel auf ihrem Grundstück zu Halloween zu erleben sein. Bis Mitternacht soll der Spuk dauern.

Figuren selbst gestaltet

Viele Überraschungen sind vorbereitet. Die meisten Figuren hat Hensel, die seit zwei Jahren in Magdeburg lebt, selbst gestaltet. Ursprünglich kommt sie aus Hessen. Dort sei das Fest noch verbreiteter gewesen und habe sie schon als Kind begeistert. Jetzt hofft sie, heutigen Kindern eine Freude bereiten zu können.

Was ist überhaupt der Reformationstag? Mehr dazu im Video von Videojournalistin Samantha Günther.

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