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  7. Prozess Weihnachtsmarkt-Anschlag - Aussage Ärztin: Neunjähriges Kind war nicht zu retten

Ersthelferin sagt aus Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg: Ärztin hat noch immer die Schreie des Vaters in den Ohren

Eine 55 Jahre alte Ärztin aus Magdeburg sagt beim Prozess zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt aus. Sie beschreibt, wie sie alles versucht hat, um den neun Jahre alten André zu reanimieren – vergeblich!

Von Bernd Kaufholz Aktualisiert: 03.12.2025, 19:09
Ein Mitarbeiter der Stadt Magdeburg sammelt im Januar 2025 vor dem Portal der Johanniskirche Blumen ein. Beim inzwischen begonnenen Prozess gegen den Attentäter von Magdeburg sagt eine Ärztin aus. Sie war als Besucherin des Weihnachtsmarktes vor Ort und wurde nach dem Anschlag zur Ersthelferin. 
Ein Mitarbeiter der Stadt Magdeburg sammelt im Januar 2025 vor dem Portal der Johanniskirche Blumen ein. Beim inzwischen begonnenen Prozess gegen den Attentäter von Magdeburg sagt eine Ärztin aus. Sie war als Besucherin des Weihnachtsmarktes vor Ort und wurde nach dem Anschlag zur Ersthelferin.  Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa/archiv

Magdeburg - „Ich habe immer noch die Schreie des Vaters in meinen Ohren“, sagt die 55 Jahre alte Ersthelferin, nachdem sie beim Magdeburger Weihnachtsmarktprozess – flankiert von Rechtsanwältin Petra Küllmei – auf dem Zeugenstuhl Platz nimmt.