Osterburg l  Es wurde ein fröhlicher Nachmittag, zu dem die Vereinsvorsitzende Heike Peters-Busch neben den Mitgliedern auch Freunde des Vereins und andere Gäste begrüßen konnte. Zunächst ehrte sie besonders aktive Mitglieder und Gartenfreunde mit Gutscheinen und Urkunden, dann gab sie das Kuchenbüfett frei, für dessen leckere Ausstattung die Kleingärtnerinnen gesorgt hatten.

Peters stellte in Wettbewerben errungene Pokale zur Schau, darunter auch den Wanderpokal der Hansestadt Osterburg für den besten Kleingartenverein in der Stadt. „Der wurde uns zum dritten Mal in Folge zuerkannt und nun gehört er uns“, verkündete sie stolz. Beim Vergleich des Kreisverbandes der Gartenfreunde waren die Anstrengungen der „Erholungsgärtner“ ebenfalls mit einem ersten Platz belohnt worden. „Auch den Bundeswettbewerb, dort waren wir einer von 26 Vereinen, die von den bundesweit 1400 Kleingärtnervereinen nominiert wurden, haben wir gut überstanden“, bemerkte Peters. „Die Siegerehrung findet am 1. Dezember in Berlin statt“, informierte sie. „Näheres ist nicht durchgesickert. Aber an diesem Wettbewerb teilgenommen zu haben, ist für uns schon eine Auszeichnung.“

Lustig wurde es, als sich Peters und Konrad Oefler, der im Verein ihr Stellvertreter ist, auf eine Bank zurückzogen und sich einen amüsanten Dialog lieferten. Sie, genannt Hubertine, riss ihn, den Heinerich, immer aus seiner Lektüre, nur um die Frage, ob man sich nicht noch einmal so wie vor 40 Jahren verhalten könne, auf die Spitze zu treiben. Und am Schluss, als das Publikum schon sehr gespannt war, was da kommen würde, wurde ein Klatschspiel daraus: „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klipp, klapp.“

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Gegen Abend brachten Konrad Oefler und Paul Heim den Grill in Gang und so konnte zum Abendbrot die heimische Küche kalt bleiben: frisch gebrutzelte Steaks, Würstchen und Buletten waren den Besuchern willkommen.