Osterburg l Nach einem besonderen Rezept für deren Wachstum befragt, meinte Gerhard Gatz: „Dazu gibt es nicht viel zu sagen. Ich habe einen guten Gartenboden und hatte die Samenkerne relativ spät gelegt. Als sich dann stabile Pflanzen gezeigt hatten, wurden sie kräftig gedüngt – mit einem Gemisch aus Kaninchenmist und Torf. Besonders in den späteren Wachstumsphasen benötigten sie viel Wasser: pro Pflanze und Tag drei Zehn-Liter-Kannen voll.“

Der Boden sei im Wurzelbereich auch immer aufgelockert worden, so Gatz weiter. „Die beiden höchsten habe ich jetzt mit 3,98 beziehungsweise 3,92 Meter gemessen. Die große war schon mal vom Sturm geknickt worden. Ich habe sie mit Klebeband repariert und sie hat das gut überstanden. Außerdem bekamen die großen Halt durch feste Stützen.