Wahrenberg l Nachdem die Erdverkabelung zur Stromversorgung der Wahrenberger Haushalte Ende 2018 abschlossen wurde, konnten jetzt die alten oberirdischen Betonmasten am verzweigten Dorfstraßennetz abgebaut und in fünf Fällen als neue Träger für Storchenhorste neu aufgestellt werden.

Die Betonmasten ersetzen laut Bürgermeister Hans-Joachim Hildebrandt vor allem an den öffentlichen Straßen und Wegen marode Holzkonstruktionen, die zum Teil älter als 80 Jahre alt waren und die die oft zentnerschweren Adebar-Wohnungen nicht mehr sicher tragen konnten. In einem Fall wurde der Mast in dem Zusammenhang auch von einem Privatgrundstück in den öffentlichen Raum versetzt.

Abgesehen von der fachlichen Beratung sorgte der Landkreis auch für die neuen Horst-Unterbauten aus verzinkten Rädern und Weidenkörben, die die Störche „nur“ noch einrichten müssen, wenn sie aus wärmeren Gefilden heimkehren.

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Dass die Großvögel das tun, davon ist Werner Mohr überzeugt. Der Wahrenberger ist Kenner der örtlichen Storchenszene, die aus über 20 Horsten besteht und hat schon so manchen „Neubau“ mit organisiert.