Kultur

Bei Aufführung auf abgelegenem Gleis steht die Amerikalinie im Mittelpunkt

„Das letzte Kleinod“ ist ein Theaterprojekt, das seine Stücke nicht auf einer Bühne, sondern an Schauplätzen inszeniert, die zu den Inhalten passen. In Salzwedel gab das Ensemble zwei Aufführungen über die Amerikalinie in mehreren Zugwaggons.

Von Leon Zeitz 22.09.2022, 07:15
Schauspielerin Margarita Wiesner in einer Spielszene der Aufführung „Amerikalinie“. Sie gehört zum Ensemble des Theaterprojekts „Das letzte Kleinod“.
Schauspielerin Margarita Wiesner in einer Spielszene der Aufführung „Amerikalinie“. Sie gehört zum Ensemble des Theaterprojekts „Das letzte Kleinod“. Foto: Das letzte Kleinod/Jens-Erwin Siemssen

Salzwedel - Es ist später Abend in Salzwedel. Menschen werden magisch vom Bahnhof der Hansestadt angezogen. Ihr Ziel: ein etwa 130 Meter langer Zug auf einem abgelegenen Gleis. Die Waggons sind mit Graffiti besprüht. Sie stehen offen, Licht dringt nach außen und erhellt die Dunkelheit. In ihnen tauchen die Besucher in verschiedene Geschichten ein. Geschichten über Auswanderung, Krieg, Verfolgung und Armut. Geschichten über die Amerikalinie.

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