Arendsee (hz) l Eine nahezu glatter See und eine Möwe, die auf dem ersten Blick wie ausgestopft wirkt. Das Tier lebt und machte eine Pause an der Steganlage unterhalb des einstiges Klosters. Die Möwen waren in den vergangenen Wochen unter Einheimischen immer wieder Thema. Denn anders als in den Vorjahren war von ihnen nichts bis wenig zu hören. Sonst konnten sie auch schon mal beim Flug über nahe Privatgrundstücke beobachtet werden. Gefühlt ist die Anzahl der Tiere geschrumpft, verlässliche Zahlen über die Entwicklung sind nicht bekannt.

Am Seeufer lassen sich Möwen ab und an entdecken. Die Chancen dafür stehen im Strandbad besonders gut. Denn die Tiere machen es sich häufig auf dem Holzgeländer der Seetribüne gemütlich. Auch nahe Steganlagen des Arendseer Segelvereins gehören zum bevorzugten Domizil der gefiederten Wasserfreunde.