Laien-Tests

„C“ heißt negativ

Die Corona-Schnelltest sollen für Sicherheit sorgen. An den meisten Schulen funktioniert die Testung reibungslos.

Von Andre Schneider

Schönebeck l Die Schüler stecken sich Stäbchen in die Nase. Nein, das ist kein Scherz. So funktioniert ein Corona-Schnelltest, der seit einigen Tagen auch an Schönebecks weiterführenden Schulen eingesetzt wird.
Die Tests werden an den meisten Schulen vor Beginn des Unterrichts ausgehändigt. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Schüler ein von den Eltern unterschriebenes Formular mitbringen, auf dem die Testung gestattet ist. Wer sich selbst testen darf, kann dies mit einem denkbar einfachen System tun: Ein Wattestäbchen wird in die Nase eingeführt und somit ein Abstrich entnommnen. Die Probe muss dann in eine Flüssigkeit getaucht werden, die wiederum auf eine kleine Messstation getropft wird. Nach wenigen Momenten wird das Ergebnis angezeigt. Bleibt die Skala bei „C“ stehen, ist alles in Ordnung. Bei einem „T“ ist der Schüler mutmaßlich mit Covid-19 infiziert.
Wie funktionieren die Tests also in der Praxis?