1. Startseite
  2. >
  3. Lokal
  4. >
  5. Nachrichten Schönebeck
  6. >
  7. Giftköder-Meldungen Schönebeck: Hund am Elbufer vergiftet?

Tiere Gefahr auf Gassirunde: Giftködermeldungen in Schönebeck, Barby und Calbe

Meldungen über Giftköder in der Region um Schönebeck häufen sich, ein Hund soll nach einem Spaziergang am Elbufer bei Barby an Gift gestorben sein. Ein Tierarzt sagt, was Halter nun wissen müssen.

Von Paul Schulz Aktualisiert: 03.04.2024, 18:39
In Schönebeck und dem Umland häufen sich in den vergangenen Tagen Medlungen über Rattengift oder Giftköder. Ein Hund soll nach einem Spaziergang an der Elbe bei Barby bereits an einer Vergiftung gestorben sein.
In Schönebeck und dem Umland häufen sich in den vergangenen Tagen Medlungen über Rattengift oder Giftköder. Ein Hund soll nach einem Spaziergang an der Elbe bei Barby bereits an einer Vergiftung gestorben sein. Foto: Marcel Kusch/dpa

Jetzt digital weiterlesen

Unser digitales Angebot bietet Ihnen Zugang zu allen Inhalten auf volksstimme.de sowie zur digitalen Zeitung.

Sie sind bereits Abonnent?

4 Wochen für 0,00 €

Jetzt registrieren und 4 Wochen digital lesen.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie die digitale Zeitung >>HIER<< bestellen.

Schönebeck/Barby/Calbe. - Wenn der Hund erbricht, unruhig wirkt, nichts fressen will und wenn seine Temperatur sinkt, dann sind das Anzeichen für eine Vergiftung, erklärt Tierarzt Dietrich Horrmann. „Durchfall hingegen ist kein Indiz für eine Vergiftung, sondern für eine Infektion“, stellt er klar. Diese Anzeichen zu kennen ist für Hundehalter grundsätzlich wertvolles Wissen – in Schönebeck, Barby, Calbe und der umliegenden Region derzeit wohl leider umso mehr.