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E-Mobilität Schönebeck: Schnellladestationen weiterhin Zielscheibe von Diebstahl und Vandalismus

Die Schnellladestationen und Ladesäulen in Schönebeck sind weiterhin im Visier von Kriminellen. Die Polizei hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung, die Anbieter forschen an Schutzmechanismen.

Von Paul Schulz 22.01.2026, 18:00
Die Kabel der Schnellladestation (EnBW) an der Söker Straße sind durchtrennt worden. Ein Anblick, der den Fahrern von E-Autos in Schönebeck wohl bekannt sein dürfte, denn ein Großteil der Ladestationen im Stadtgebiet sind durch Vandalismus und Diebstahl unbrauchbar.
Die Kabel der Schnellladestation (EnBW) an der Söker Straße sind durchtrennt worden. Ein Anblick, der den Fahrern von E-Autos in Schönebeck wohl bekannt sein dürfte, denn ein Großteil der Ladestationen im Stadtgebiet sind durch Vandalismus und Diebstahl unbrauchbar. Foto: Paul Schulz

Schönebeck. - Mit bis zu 6.000 Euro unterstützt die Bundesregierung Privatpersonen bei Kauf oder Leasing eines E-Autos. Ein Elektrofahrzeug in Schönebeck aber auch aufzuladen, ist seit Monaten eine große Herausforderung. Anbieterübergreifend sind zahlreiche Ladestationen im Stadtgebiet infolge von Vandalismus und Kabeldiebstahl unbrauchbar. Die erst kürzlich neu angebrachten Kabel der Allego-Ladestation neben Möbel Boss in der Stadionstraße sind nur Tage nach Instandsetzung wieder abgeschnitten worden.