Eggersdorf l Zum Auftakt ihrer diesjährigen Weihnachtsfeier zündeten die Leitungsmitglieder der örtlichen Volkssolidarität vier Kerzen an. Die Trägerin der ersten Kerze verkörperte den Frieden. Sie bemängelte, dass viele Menschen keinen Frieden wollen, sie hetzen, überfallen, töten, verdienen und blies deshalb ihre Kerze aus.

Die Trägerin der zweiten brennenden Kerze beklagte fehlende Liebe und Hilfsbereitschaft unter den Menschen und ließ daraufhin auch ihre Kerze erlöschen. Die Trägerin der dritten Kerze, der Religion, sagte: Viele Menschen wollen keinen Glauben und keine Religion. Sie beschimpfen und bedrohen Menschen, die fest an ihren Glauben hängen und ihn weitergeben. Deshalb blase auch sich diese Kerze der Religion aus. Doch die letzte Kerze, die Kerze der Hoffnung stirbt zuletzt, denn immer mehr Menschen setzen sich für den Frieden in der Welt ein, zeigen den großen Schatz der Liebe auf, zeigen Wege zum Glauben für alle Menschen und deshalb setze sie sich dafür ein, dass die Kerze der Hoffnung weiter leuchtet. Sie bittet alle, zündet die Kerzen des Friedens, der Liebe und der Religion wieder an und lasst sie leuchten.

Nach diesem besinnlichen Auftakt erfreuten die Kinder der Kita Zwergenland sowie die Chordamen des Eggersdorfer Frauenchores die Anwesenden mit einem unterhaltsamen Programm. Bördelands Bürgermeister Bernd Nimmich und der Eggersdorfer Ortsbürgermeister Jürgen Rode überbrachten den Senioren noch kleine Geschenke und Glückwünsche zum bevorstehenden Weihnachtsfest.

Bilder

Silvester-Jahresabschluss

Damit sind aber die Aktivitäten der Ortsgruppe in diesem Jahr noch nicht erschöpft. Zum vierten Mal laden Rosemarie Ziem und ihre fleißigen Helfer zur Jahresabschlussfeier am Silvestertag in das Bürgerhaus ein. Die Veranstaltung läuft unter dem Motto „Allein sein, aber nicht einsam“ und beginnt um 10 Uhr. Für spezifische Speisen und Getränke sorgen die Mitglieder des Ortsvorstandes der Volkssolidarität Eggersdorf.