Gewerbeverein Staßfurt als Veranstalter von "Staßfurt in Flammen VIII" stimmt auf einzigartiges Fest am 2. November ein

Tim Toupet, ein Feuerwerk mit Lasershow und OB-Wette locken

Von Falk Rockmann

Staßfurt l Voller Zuversicht auf ein schönes Straßenfest stimmte der Gewerbevereinsvorsitzende Ronald Teßmer Montagabend im Theatercafé auf "Staßfurt in Flammen VIII" ein. "Die Erwartungshaltung bei den Staßfurtern und ihren Gästen ist wieder riesig. Neu im Programm am 2. November haben wir die Wette mit dem Oberbürgermeister, der zum Auftakt mit der Salzfee um 16 Uhr mindestens 200 Kinder auf den Sperlingsberg locken soll. Schafft er es, wird der Gewerbeverein als Veranstalter des Festes pro Kind einen Euro zahlen. Schafft René Zok es nicht, wird er das Jugendblasorchester vor Beginn des Fackelumzuges, 18 Uhr, dirigieren."

In diesem Zusammenhang sind Kindereinrichtungen aufgerufen, sich im Rathaus zu melden, um sich mit dem Geld eventuelle Wünsche erfüllen zu können. Originalität ist dazu gefragt.

Teßmer hob Stargast Tim Toupet als Stimmungsgarant auf der Hauptbühne hervor (ab 20 Uhr). Und natürlich das gigantische Höhenfeuerwerk mit Lasershow über dem Stadtsee. "Wir haben bislang Anmeldungen von 84 Händlern, die Steinstraße wird also wieder voll", kündigte der Vereinschef weiter an. Gaumenfreuden werden groß geschrieben. Erstmals wird es Spanferkel geben.

Er machte darauf aufmerksam, dass die Steinstraße bereits am Vorabend, ab 17 Uhr, für Fahrzeuge gesperrt werde.

Voraussichtlich letztmalig wird die alte Bodebrücke mit Fackeln bestückt, bevor sie (eventuell) im kommenden Jahr durch eine neue ersetzt wird. Ronald Teßmer rief die Geschäftsinhaber in der Steinstraße auf, mit Feuerkörben und Fackeln wieder für stimmungsvolle Atmosphäre zu sorgen. Fackeln gibt es - für jedermann übrigens - im Geschenkeladen am Postring.

Feuerbändchen kosten unverändert drei Euro

Unverändert wird der Eintrittspreis für die Feuerbändchen bei drei Euro liegen. Die sind ab eine Woche vorher im Reisebüro Pflugmacher, bei Teßmer-Moden, im Sporthaus Koppius und im Café Am Wasserturm zu haben. An Anlieger werden Freibändchen verteilt. "Das klappt auch immer besser", bemerkte der Vereinsvorsitzende und verwies noch darauf, dass jeder Stand-Inhaber für die Entsorgung seines Mülls selbst verantwortlich sei.