Autobahnbau

A-14 Nordverlängerung in Richtung Stendal nimmt Form an

Seit 2018 wird am Abschnitt Tangerhütte-Lüderitz der neuen Autobahn A14 in Richtung Stendal gebaut. Inzwischen sind hunterttausende Tonnen Sand und Kies bewegt worden und Brückenbauwerke wachsen aus dem Boden. Die Trassenführung ist schon gut erkennbar.

Von Birgit Schulze
Die neue A14-Trasse bei Lüderitz.
Die neue A14-Trasse bei Lüderitz. Foto: Birgit Schulze

Lüderitz - Die neue Autobahn A14 nimmt sichtbar Gestalt an: Auf Höhe der Ortslage Lüderitz ist die mit Hunderttausenden Tonnen Sand und Kies aufgeschobene neue Trassenführung für den nächsten Bauabschnitt der Nordverlängerung derzeit schon gut zu erkennen.

Seit dem ersten Spatenstich im August 2018 wird am sogenannten Verkehrsabschnitt 1.4 des neuen Teils der Bundesautobahn A14 gebaut. Auf insgesamt 14,8 Kilometern zwischen der Anschlussstelle Tangerhütte (bei Dolle) und der Lüderitzer Anschlussstelle entstehen 18 Brücken, zwei Regenrückhaltebecken, 22 Lärm-/Irritations- oder Kollisionsschutzwände, zwei Stützwände und drei Versickerungsbecken.

Lärmschutzwälle für Lüderitz und Schleuß

Die Ortslage Lüderitz selbst soll künftig mit einem 5,5 bis sechs Meter hohen und 720 Meter langen Lärmschutzwall geschützt sein, für die genüberliegende Ortschaft Schleuß soll eine etwa sechs Meter hohe und 480 Meter lange Lärmschutzwand gebaut werden.

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