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Mit Leistungskürzung bestraft Asylbewerber verweigern Arbeitsgelegenheiten im Landkreis Stendal

Nach regen Kreistags-Debatten haben Städte und Vereine kleine Jobs geschaffen. Die Ausländebehörde erklärt, wie oft diese verweigert worden sind und wo es funktioniert hat.

Von Anna Lisa Oehlmann 20.01.2026, 08:30
Im Landkreis Stendal verweigern Asylbewerber Arbeitsgelegenheiten.
Im Landkreis Stendal verweigern Asylbewerber Arbeitsgelegenheiten. Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa

Stendal - Asylbewerber sollen mehr arbeiten – das hatte ein AfD-Antrag im Stendaler Kreistag im Herbst 2024 gefordert. Das Gremium hatte den Landrat daraufhin beauftragt, Arbeitsgelegenheiten – vergleichbar den 1-Euro-Jobs – für Asylbewerber zu schaffen. Nun präsentierte Jochen Heindorff, Leiter der Ausländerbehörde, im Sozialausschuss die Zahlen, wie das in den Städten und Vereinen 2025 geklappt hat.