Orgel

Bei der Sanierung der Kirche in Loitsche ist Historisches ans Licht gekommen

Verzierte Holzwände und Apparaturen werden in diesen Tagen in die Kirche in Loitsche geräumt. Es sind die Teile der vor über zweieinhalb Jahren zerlegten Orgel, die nun auf der Empore wieder zusammengesetzt werden. Dabei sind den Experten und Kirchengemeinderäten erstaunliche Einzelheiten ins Auge gefallen.

Von Hendrik Reppin 13.09.2022, 17:39
Orgelbauer Martin Lodahl kann der Loitscher Kirchenorgel schon erste Töne entlocken.
Orgelbauer Martin Lodahl kann der Loitscher Kirchenorgel schon erste Töne entlocken. Foto: Hendrik Reppin

Loitsche - Vor fast drei Jahren ist die Orgel der Kirche in Loitsche von Experten abgebaut worden. „Mit dem Beginn der Innenraumsanierung musste die Orgel einen anderen Platz bekommen“, erklärt der Vorsitzende des Gemeindekirchenrates, Arno Brüggemann. Dabei seien alle Teile katalogisiert und gut verpackt und auf einem Dachboden in der Nachbarschaft trocken gelagert worden. „Nur bis Januar 2021 sollte das große Instrument auf dem Dachboden der Familie Henning bleiben. Aber bei den Vorbereitungen für die Sanierung des Innenraums ist dann der schlechte Zustand der Dachbalken aufgefallen.“ Daher habe sich die Einlagerung so sehr verzögert.

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