Sanierung

Die Elbstraße ist bis zum Forsthaus fertig

130 000 Euro kostete die Sanierung der Elbstraße. Nun ist ein Teilstück eine nagelneue, glatte Asphaltstrecke.

Von Gudrun Billowie

Glindenberg l Das Stück Elbstraße zwischen Forsthaus und Deich ist nicht wiederzuerkennen. Was noch vor wenigen Tagen eine mit Kopfsteinen gepflasterte Buckelpiste war, ist nun eine glatte Asphaltstrecke. Die wurde am Mittwoch offiziell übergeben. Die Ehre der Scherenschnitte hatten unter anderem Bürgermeister Martin Stichnoth, Stadtratsvorsitzender Alfons Hesse und Glindenbergs Ortsbürgermeisterin Gerhild Schmidt.

Die Sanierung der Fahrbahn kostete 130 000 Euro. Das Geld stammt aus dem Topf des Bundesprogramms „Schadensbeseitigung Hochwasser 2013“.

Die Fahrbahn ist nun auf eine höhere Ebene gelegt, im Fachjargon heißt diese Art der Straßensanierung „Asphaltbauweise im Hocheinbau“. Sowohl die Tragschicht als auch die Deckschicht wurden auf die bereits vorhandene Pflasterstraße aufgebracht. Die in diesem Jahr noch überraschend begonnenen Bauarbeiten dauerten acht Tage, vom 12. bis zum 20. Dezember.

Bürgermeister Martin Stichnoth (CDU) hofft, dass die 500 Meter lange und vier Meter breite Fahrbahn nur zweckgebunden benutzt wird. Im Klartext heißt das: Auch, wenn die Straße so aussieht, sie ist keine Rennpiste. Das gleiche gilt für den anschließenden Deichverteidigungsweg.