Naturschutz

Wer beschneidet die Kopfweiden an der Ohre in Wolmirstedt?

Die Ohre und der Spazierweg an ihrem Ufer liegen vielen Wolmirstedtern am Herzen. Was unter „schön“ zu verstehen ist, daran scheiden sich aber die Geister. Welche Hürden überwunden werden müssen, um die Pflege sicherzustellen, darin gab der Nabu bei einer Exkursion einen Einblick.

Von Gudrun Billowie 24.01.2022, 18:49
Die Brennnesseln an der Ohrepromenade sind abgemäht, dafür wuchern die Kopfweiden. Um die im Zaum zu halten, müssen zwei Probleme gelöst werden.
Die Brennnesseln an der Ohrepromenade sind abgemäht, dafür wuchern die Kopfweiden. Um die im Zaum zu halten, müssen zwei Probleme gelöst werden. Fotos: Gudrun Billowie

Wolmirstedt - Die Ohre einengen, als Industrie-Kloake nutzen, ausbaggern, bis alle Laichplätze der Fische abgeräumt sind, war gestern. Heute heißt es, den Fluss in seiner Natürlichkeit zu unterstützen. Leben am und im Wasser soll sich entwickeln. Der Weg zurück zur Natur wird kontrovers diskutiert.

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