Zerbst l Der Weihnachtsmarkt öffnet zum zweiten Adventswochenende seine Pforten. Auch in diesem Jahr verspricht die Veranstaltung wieder ein Erlebnis für Jung und Alt zu werden.

Los geht es am Freitag um 16 Uhr mit der offiziellen Eröffnung durch Pfarrer Lindemann und Stadtoberhaupt Andreas Dittmann (SPD). Natürlich darf der Weihnachtsmann dabei nicht fehlen. Als stimmungsvolle Kulisse dient wieder die Bartholomäikirche. Im offenen Teil der Kirche sowie rings um das Gotteshaus wird weihnachtliches Treiben herrschen. Im einzigartigen Ambiente des ausgeschmückten offenen Kirchenschiffs erwarten die Besucher wieder mehrere Buden, an denen es würzigen Glühwein, frisch gebackene Waffeln und andere Köstlichkeiten gibt. Darüber hinaus lässt sich an einzelnen Verkaufsständen zwischen Töpferwaren, Kerzen und Geschenkartikeln, auch nach dem ein oder anderen Präsent stöbern.

In eine vorweihnachtliche Atmosphäre tauchen die Besucher ein, wenn sie vom 8. bis 10. sowie vom 15. bis 17. Dezember den diesjährigen Zerbster Weihnachtsmarkt besuchen, kündigt Stadtsprecherin Antje Rohm an. Veranstaltet wird der Weihnachtsmarkt vom Weihnachtsmarktverein e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Zerbst und den Kirchgemeinden St. Bartholomäi und St. Trinitatis.

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Karussell für die Kleinen

Verkaufsstände, an denen nicht nur für das leibliche Wohl der Weihnachtsmarkt-Besucher gesorgt wird, laden zum Verweilen ein. Ein Märchenwald und ein Kinderkarussell werden die jüngsten Gäste begeistern.

Vielseitig wird auch das Bühnenprogramm, das mit der Eröffnung des Weihnachtsmarktes am morgigen Freitag um 16 Uhr beginnt. Das Spektrum reicht unter anderem von Programmen der Schulen bis zur Trommelgruppe „El Ab Surdo“, von den Jagdhornbläsern bis zur Band „CousCous“, von weihnachtlich gestimmten Karnevalisten bis zum Bühnen-, Tanz- und Showverein O’Blue.

Für jeden, egal ob groß oder klein, jung oder alt, ist etwas dabei. Geöffnet hat der Zerbster Weihnachtsmarkt jeweils freitags von 16 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 14 bis 20 Uhr. Auch wenn das Wetter noch nicht weihnachtlich erscheint, versprühen die vielen Buden doch weihnachtliches Flair und stimmen auf die etwas kürze Adventszeit als sonst ein.