Fünfte Auflage des Wanderpokals der Feuerwehr Steutz

Sechs Mannschaften im internen Wettstreit

Von Petra Wiese

In fünfter Auflage ging es am vergangenen Sonnabend auf dem Sportplatz in Steutz um den internen Wanderpokal der Ortsfeuerwehr. Sechs Mannschaften stellten sich dem Wettbewerb.

Steutz l Die Steutzer Feuerwehr macht mobil. Auch wenn kein Einsatz ansteht, sind die Kameraden um Wehrleiter Marco Schröter in Gange. Zum nunmehr fünften Mal war am Sonnabend zum Wettbewerb um den internen Wanderpokal aufgerufen worden. Petrus war den Blauröcken wohl gesonnen und sorgte für bestes Veranstaltungswetter.

Sech Mannschaften fanden sich: Eine Mannschaft stellte die Kinderfeuerwehr, zwei Mannschaften bildete der jugendliche Feuerwehrnachwuchs, ein Team der Feuerwehrfrauen ging ins Rennen, dazu kam eine Elternmannschaft. Außer Konkurrenz traten die Feuerwehrkameraden an. Zu absolvieren waren der Löschangriff nass und die Gruppenstafette.

In der ersten Runde mussten sich alle im Löschangriff beweisen, danach erfolgte der Durchgang Gruppenstafette und anschließend ging es an den zweiten Lauf im Löschangriff nass. Alle Teilnehmer, ob groß oder klein, ob einsatzerprobt oder unerfahren, gaben alles. Ans Aufgeben dachte niemand.

In der Disziplin Löschangriff nass holte sich die Kinderfeuerwehr, mit ihrer speziellen Ausrüstung, den Sieg in einer Zeit von 33,69 Sekunden. In der Disziplin Gruppenstafette holte sich den Wanderpokal die Jugendmannschaft I in einer Zeit von 2,19,63 Minuten. Verlierer gab es keine, denn alle hatten ihren Spaß an dem Wettbewerb. Ein großes Dankeschön richtet Ortswehrleiter Schröter an allen Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Steutz und an allen Eltern, die am Wanderpokal teilnahmen. Sein ganz besonderer Dank geht an die Wettkampfrichter Hans Wink, Günter Schröder und Uwe Kirchhoff. Nicht zuletzt konnte Dank Sponsoring ein Schwein lecker zubereitt und verspeist werden. Die Zubereitung hatten Wolfgang Wecke und Manfred Laue übernommen. Steutzer Sportverein und Ortsbürgermeisterin war es zu verdanken, dass das Sportlerheim und der Sportplatz an dem Tag genutzt werden konnte.

"Ich hoffe, es hat allen Akteuren Spaß gemacht, dass der ein oder andere Fehler nicht so ernst genommen wurde", so Marco Schröter. Man habe gemerkt, dass Kameradschaft und Spaß bei dieser Veranstaltung doch an erster Stelle tanden, meinte der Wehrleiter, der sich schon auf das nächste Jahr freut, wenn die jetzigen Sieger ihren Pokal in der sechsten Auflage verteidigen wollen.