Rauchsäulen steigen in den Himmel

Steutzer Kameraden brennen mit Erlaubnis der Stadt Zerbst das Osterfeuer ab

Von Petra Wiese
Beim kontrollierten Abbrennen des Steutzer „Osterfeuers“ waren Besucher nicht erlaubt.
Beim kontrollierten Abbrennen des Steutzer „Osterfeuers“ waren Besucher nicht erlaubt. Foto: Petra Wiese

Steutz/Zerbst

Einige Rauchsäulen stiegen am Freitag in der vergangenen Woche rund um die Stadt Zerbst in den Himmel. Die Stadtverwaltung Zerbst hatte das kontrollierte Abbrennen verschiedener Holzhaufen in den Dörfern genehmigt.

Unter Aufsicht der örtlichen Feuerwehren konnte das Material, das zuletzt für das Osterfeuer angeliefert worden war, nieder gebrannt werden. Die Kameraden der Steutzer Ortsfeuerwehr unter Leitung von Sven Apel hatten die Fläche des Feuerplatzes an der Straße des Aufbaus in Steutz weitläufig abgesperrt. Zuschauer waren nicht erwünscht. Ohne großes Aufsehen sollte die Aktion stattfinden.

Hoffnung auf Herbstfeuer

Bis auf ein paar neugierige Kinder blieben die Einsatzkräfte denn auch unter sich. Eigentlich sollte das Feuer schon eher brennen, doch die Steutzer Feuerwehr war noch zum Einsatz wegen eines unter Wasser stehenden Kellers gerufen, weshalb sich das Abbrennen verzögerte.

In einigen Orten sollen die Osterfeuer auch wieder zu Herbstfeuern werden, wenn es die Lage dann erlaubt.