Gemütlich, lauschig, tolles Ambiente. Diese Worte waren von Besuchern der Oebisfelder Burgweihnacht am Wochenende oft zu hören. Die Organisatoren hatten sich alle Mühe gegeben und wieder einen tollen Weihnachtsmarkt organisiert.

Oebisfelde l Der Duft von süß oder herzhaft gefüllten Crepes, Poffertches und Bratwurst, Punsch, Glühwein und Feuerzangenbowle zog am vergangenen Wochenende über den weihnachtlich geschmückten großen Hof der Oebisfelder Burg. Die Interessengemeinschaft Weihnachtsmarkt hatte auch in diesem Jahr wieder mit viel Engagement und Liebe zum Detail eine Burgweihnacht auf die Beine gestellt, die keine Wünsche offenließ.

Nicht nur bei den Kindern sorgten der Weihnachtsmann mit seinen Engeln, die gemütliche Märchenleseecke, das große Bastelzelt, Kinderkarussell, Zuckerwatte und Lebkuchenherzen sowie der Wunschzettelbriefkasten und die große Carrera-Bahn für leuchtende Augen. Auch für die Erwachsenen war an alles gedacht. Kulinarische Leckereien, herzhaft und süß, Getränke mit und ohne Alkohol, Musik der heimischen Chöre, Kuchenangebote vom Frauenchor und dem Heimatverein sowie viele Stände zum Schlendern im Rittersaal luden zum Verweilen ein. Dort konnte gestaunt und gekauft werden. Viel Selbstgemachtes wie duftende Seifen, Kunstwerke aus Filz, Stoff, Holz und Papier waren dort zu haben. Auch eine Oebisfelder Buchhandlung hatte passende Lektüre zum Weihnachtsfest dabei. Der Heimatverein präsentierte neue Briefmarken mit Oebisfelder Motiven.

Gern angenommen wurde von den Kindern die liebevoll hergerichtete Leseecke. Auf Decken und Kissen konnten die Kinder es sich dort gemütlich machen, während Waltraut Sierau ihnen unter dem plüschigen Lampenschirm verschiedene Geschichten vorlas.

Gut besucht war auch immer wieder der Stand mit der großen Tombola, der unter anderem von Sven Groneberg und Gerlinde Weinroth betreut wurde. Die Auslosung der Hauptpreise fand gestern Abend statt, kleinere Preise konnten die glücklichen Gewinner gleich mitnehmen.

Der Dank der Organisatoren geht nicht nur an die Feuerwehr und die Kindereinrichtungen und Schulen der Stadt, die beim Schmücken geholfen hatten, sondern an alle fleißigen Helfer und Sponsoren, die zum Gelingen der Burgweihnacht beigetragen haben.

   

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