Der Arbeitskreis Salzwedeler Altstadt (ASA) blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Über die Veranstaltungen des Vereins und seine Pläne hat Volksstimme-Redakteur Philip Najdzion mit dem ASA-Vorsitzenden Eberhard Wujciak gesprochen.

Volksstimme: Wie ist das Jahr aus Ihrer Sicht verlaufen?

Eberhard Wujciak: Es war sehr arbeitsreich. Wir haben viel geschafft. Meist sind es Kleinigkeiten, über die wir uns freuen. So kommen wir bei Haus Nummer 28 an der Fassade weiter.

Volksstimme: Und wie waren die beiden Veranstaltungen des Vereines?

Eberhard Wujciak: Mit unseren Handwerkermärkten zum Tag des offenen Denkmals und am zweiten Advent bin ich sehr zufrieden. Beide haben wir mittlerweile jeweils zum elften Mal veranstaltet. Die Besucher waren durchweg zufrieden. Viele Stammbesucher mögen das Flair bei uns und fühlen sich gut aufgehoben. Wir haben viele gute Gespräche zur denkmalgerechten Erhaltung der Stadt geführt. Es muss nicht alles sauber sein. Aber Romantik und Lebensgefühl müssen dabei sein. Ich möchte mich einmal für die gute Mitarbeit unserer Mitglieder und Handwerker bedanken und bei meiner Stellvertreterin Heidrun Teege, ohne deren Vorbereitung und Organisation so vieles nicht möglich wäre. Und außerdem möchte ich allen Helfern bei unseren Veranstaltungen danke sagen.

Volksstimme: Ein Ausblick?

Eberhard Wujciak: Wir arbeiten gerade daran, den Raum für den Einbau der Apotheke besser zu gestalten. Das ist momentan unser Schwerpunkt. Außerdem wollen wir die Statik und Isolierung der darüber liegenden Küche ver- bessern.